BewegtSein


Wenn das Verborgene sichtbar wird und wir in Selbstbefreiung erblühen beschenken wir uns und die Welt.

 

 

BewegtSein

und Authentic Movement

 

Wie finden wir unsere Balance zwischen inneren und äußeren Bewegungen?

Wie finden wir die Stimme in unserem Herzen?

 

                           ..wenn das Herz zur Stimmgabel wird

 

 

 

In meinem experimentierfreudigen BewegtSein-Labor lade ich dazu ein, diese Fragen körperlich

zu erforschen.

 

Auf den drei Ebenen von Gehen, Krabbeln und Kriechen begeben wir uns auf eine elementare Spurensuche.

In der Anleitung wird es immer wieder einen Wechsel geben zwischen einer Übung, die ich vorschlage und dem Raum zum Nachspüren, nach innen lauschend und eigenen Impulsen folgend.

 

Im Wechsel von Spannung und Entspannung, Halten und Nachgeben, Lösen und Folgen, öffnen sich feine Zwischen-räume und Töne. Wir verweilen, spüren einen Rhythmus und unsere Ausrichtungen im Raum, auf dem Boden, mit uns selbst und den anderen.

 

Lebendigkeit, Kraft, Stille und Freude finden Ausdruck in der freien Bewegung. Selbstheilungskräfte, Instinkte und unsere innewohnende Selbstregulierung werden aktiviert und wir können sie als Strömungen körperlich, emotional und seelisch erfahren.

 

Ich arbeite mit Übungen aus der Jeux Dramatiques, Authentic Movement, Gestalt- und Theatertherapie.

Es wird auch Momente geben, wo wir in Stille beginnen und aus der körperlichen Entspannung in die Bewegung eintauchen.

 

 

Wann?

 

Mittwochs von 19.30 bis 21.00Uhr

1. Kurs sind 6 Einheiten: 06.03.; 13.03.; 20.03.; 27.03.; 03.04. und 10.04.2019 - 85€

2. Kurs sind 5 Einheiten: 08.05.; 15.05.; 22.05.; 29.05. und 05.06.2019 - 70€

 

Wochenend Workshops

Samstags von 11.00 bis 18.00Uhr

A) 09.03; B) 13.04.; C) 11.05.; D) 13.07.; E) 28.09.; F) 30.11.2019 - 75€ jeweils

 

Auf Wunsch auch gern Einzeltermine

 

Ein Erstgespräch ist auch möglich und kostenfrei


 

 Eine Orange

 

 Eine Orange fiel ihr in den Schoss

 und ließ sich von ihr schälen.

 

 Als sie den Saft schmeckte,

 begann sie zu weinen,

 weil sie die Schichten ihrer Kleider fühlte.

 

 Und zum ersten Mal

schmeckte sie

 eine Sehnsucht nach

 ihrem eigenen Saft.

 

 Andra Schulz